Alt-Mögeldorf


Titelbild 1955 Januar

Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorf e. V.


Nummer 1 - September 1953  - 1. Jahrgang

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Titel Bild:
Linksches Schloss


Information

Aus dem Archiv des Bürgervereins, werden die Hefte:

"Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorf e. V.",

in digitales Form an die Leser zur Verfügung gestellt.
Nicht alle Beiträge aus dem Heft sind übernommen.
Bitte um Verständnis.

Unser Vorsitzender

Wolfgang Köhler


Zum Geleit!

Es ist immer ein erfreuliches Zeichnen wenn trotz schwerster wirtschaftlicher Not und über den Meinungsstreit der Tagespolitik hinweg, einzelne Teile unseres Volkes sich zusammenschließen mit dem Bestreben, die dem deutschen Volke erhaltenen Kulturwerte diesem wieder voll zum Bewußtsein zu bringen und den Kraftquell der aus ihnen entspricht, zu fördern.

Diese Zeitschrift, frei von allen materiellen und politischen Erwägungen soll dazu beitragen, das Verhältnis zur engeren Heimat immer mehr zu vertiefen und mit vertraut zu machen.

Unsere Arbeitsgemeinschaft hat sich in erster Linie Linie diese Kulturaufgabe zur Richtschur gemacht. Das von uns jüngst herausgebrachte Werk "Mögeldor[, der Schmausenbuck und der Nürnberger Reichswalt" von dem bekannten Lokalhistoriker Leo Beyer verfaßt, zwingt uns, daß wir gerade in Mögeldorf noch Werte besitzen, die uns die heilige Verpflichtung zu deren Erhaltung auferlegen.

Des weitem aber soll diese Zeitschrift, welche monatlich erscheinen wird, Zeugnis davon ablegen, daß wir Euch dem neuem Zeitgeist entsprechend Rechnung tragen, worüber besondere Artikel von den dazu aufgestellten Referenten  den eingehend unterrichten werden. Damit aber soll das bekannte Wort seine Berechtigungen finden, daß nur der die Vergangenheit richtig zu deuten vermag, der mittschaft an der Gestaltung der Gegenwart und Zukunft.

September 1953 C. Link I. Vorsitzender


Wie willst due dein Vaterland lieben, Wenn Deine enge Heimat Du nicht kennst!
Mögedlorf, der Schmausenbuck un der Nürnberger Reichswald, eine Heimatgeschichte von Leo Beyer, im Lorenz Spindler Verlag, Nürnberg, Lorenzsstr.


Der schwarze Christel
Ein Mögeldorfer Original.

Nach Berichten alter Mögeldorfer erzählt von Leo Beyer.


Die zweite Hälfte des vorigen und der Beginn dieses Jahrhunderts waren reich an eigenwilligen und originellen Persönlichkeiten. So hatte Nürnberg in dieser Zeit "einen Gänskrong (Bemerkungen)" und eine "Schapsgermania(Bemerkungen)", Mögeldorf - damals noch eine Stunde vor den Toren Nürnbergs gelegen - seinen schwarzen Christel

Eigentlich hieß dieser Christel gar nicht Christel, sondern, Johann. den Namen Christel hatte er nur von seinen Vater geerbt. Im Jahre 1853, als vor hundert Jahren geboren, war ein äußerst harmloser und gutmutiger Mensch, der voll gesunden Humor steckte. Groß und breitschulterig gewachsen mit kohlschwarzen Haaren, rückte er in seiner Jugend zum Leibregiment nach München ein. Dort wurde er - wie er selbst erzählte - als schönster und vor allem wohl als originellster bayerischer Soldat dem König Ludwig vorgestellt, der ihm zum Andenken ein Goldstück mit seinem Blick schenkte. Das Andenken zerfloß aber am selben Tage noch in Bier und Schnaps, daß es der Christel später als Beweisstück nicht mehr vorzeigen konnte.

Offiziell wohnte der Christel bei einem Mögeldorfer Schreiner, der ihm an Originalität viel nachstand. Seine wirkliche Behausung aber war der Reichswald, sein Wald, wie sich der Christel auszudrücken pflegte. In diesem seinen Wald kannte er sich aus, wie in seiner Hosentasche: er kannte jeden Baum, jeden Strauch, jedes Kräutlein. Insbesondere  waren ihm die seltenen Pflanzen des Reichswaldes, so zum Beispiel eine kleine zierliche Farnform (Blechnum spicattum) mit Irli *) ans Herz gewachsen. Er hütetet diese geschützten Pflanzen wie seinen Augapfel und gab davon nur höchst selten und dann nur an bekannte und verständnisvolle Gartenliebhaber ab.

Der Beruf als gelernten Maurer hat er nie ausgeübt, er war ein Waldläufer. Der Wald gab ihm Nahrung, Behausung und Verdienst. Jawohl, auch Verdienst brauchte der Christel, denn seine immer durstige Kehle verlangte sehr oft nach Bier und Schnaps und die Nase nach Schnupftabak. Stand im Geld nicht nur zur Verfügung, so hatte er in Mögeldorf seine Gönner, wie den Kommerzienrat Munkert oder den Brauereibesitzer Strebel und seien damals noch jung verheirateten Neffen und dessen Frau, die für manche Zech einsprangen und für manchen Nickel gut stehen mußten.

Wo er im Walde wohnte, wußte Niemand. Einmal war ein altes Faß als seine Wohnung ausgekundschaftet. Als er sich hier entdeckt fühlte, bezog er eine Burgsandsteinhöhle, lebte dann wieder in Feldscheuen und Waldhütten, bis ihn die strenge Winterkälte hie und da zu seinem Freunde, den oben schon erwähnten Schreiner trieb. Dieser Schreiner hatte keinerlei Anhang mehr und war von der fixen Idee besessen, daß er ganz plötzlich und unerwartet sterben müsse. Für die kurze Zeit seines Erdenlebens hatte er sich deshalb nicht etwas eine Bettstatt, sondern einen Sarg gezimmert in dem er schlief. Sollte er tatsächlich eeines Tages nicht mehr aufwachen, brauchten die Mögeldorfer nur den soeben daneben stehenden Sargdeckel darüber zu legen und der Schreiner war beerdigungsbereit.

In diesem Sargdeckel aber schlief bei seinen Besuchen der schwarze Christel. Freilich sah das der Schreiner ungern und in recht kalten Nächten warf er dem Christel einfach aus dem Deckel heraus und deckte sich selbst mit ihm zu. Aber ansonsten vertrugen sich die beiden recht gut, sintemal der Christel über außerordentliche Nahrungsbestände aus seinem Walde verfügte. Hasen und Rehe, aber auch Krähen und Eichhörnchen waren zu verachten. Außerdem war Christel auch Hauptlieferant für Nutz- und Brennholz. Der Mögeldorfer Förster und die Polizei mußten da manches Auge zudrücken. Der Pächter des Goldbarschfischwassers, Herr Privatier Engelbrecht, hatte einen förmlichen Vertrag mit dem Christel abgeschlossen. Für fünf Mark im Jahr hatte er die Fische des Baches in Ruhe zu lassen. Als aber Herr Engelhard eines Tages fischen wollte, lief ihm ausgerechnet der Christel über den Weg, der seine Jackenflügel krampfhaft zuhaltend, in höchster Eile verschwinden wollte. "Christel", sagte Herr Engelbrecht, "due wirst doch nicht unserer Vertrag gebrochen und im Goldbach gefischt haben?" "Aber Herr Engelbrecht, wie können sie denn so etwas glauben, der Christel hält doch sein Wort." Bei dieser Erwiderung rutschte dem Christel aber ein ganz anständiger Hecht unter dem Kittel hervor. Herr Engelbrecht riß die Augen auf und der Christel stand sehr verlegen. "Herr Engelbrecht", sagte er treuherzig, "das muß tatsächlich ein Versehen meinerseits gewesen sein."

Fortsetzung folgt ....


*) Irli = Erlengebüsch, das Stück Reichswald, auf dem heute die Unterkunftsbaracken der Bereitschaftspolizei stehen.


Bemerkung

Gänskrong - Gaststätte in Nürnberg


Eine der "Vier Nürnberger Orininale" - Schnapsgermania



Hier spricht Abteilung Brauchtum!

Wie oft hören wir sagen: Das war ein schönet· "Brauch" oder:  Es ist "Brauch" geworden. Dabei denken wir meist gar nicht daran, was wir denen schulden, die uns alle Bräuche überliefert haben. Es ist gerade das Verdienst der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Belange Mögeldorfs e. V. schon seit Beginn ihrer Arbeit den Heimatgedanken also Geschichte, Tracht und Brauch in den Herzen aller Mögeldorfer lind damit gerade auch der Nürnberger zu wecken. Stoff gibt überreichlich. So sollen uns neben anderem auch die Trachten unsrer Ahnen erfreuen und zu Ehren kommen, denn sie sind und vermitteln heute noch Ausdruck ihres Wesens, ihrer Art und wir können dadurch einen Blick in ihre Seele tun und uns daran sogar stärken. Die Mannigfaltigkeit und Vielgestaltigkeit ihrer Gewänder lassen erkennen, wie reich Geist und Gemüht waren. Aber auch unserer Nachfahren sollen wir diesen Reichtum, gerade der herrlichen Schöpfungen fränkischer Tracht vermitteln.

Unsere Jugend hier voran: Hier sind auch die Wurzeln Deiner Kraft!

Wir wollen der fränkischen Tracht vor allem wieder zur Geltung verhelfen und hier viel Versäumtes nachholen. Andere Volkstrachten, so namentlich die Gebirgstrachten, werden von den oberbayerischen, schwäbischen und oberpfälzischen Trachtenvereinen gezeigt und von den heimatpflegenden Menschen überall gerne bewundert. Wir können auf unsere fränkischen Trachten ebenso stolz, ja für sie begeistert sein.

So rufen wir alle, die für diese schöne Sache etwas übrig haben --- und das sollte jeder Heimatfreund --- sich in der Geschäftsstelle Ziegenstrasse 3-5 einzutragen oder ein Kärtchen dorthin zu senden, mit der bündigen Bitte eingetragen zu werden in die Liste der "Fränkischen Trachtler", Wie sagt Franz Weigel, der alte Trachtenkundler:

Es kann nichts Schöneres geben als vererbter Väterbrauch, denn wo des Landes Sitte stirbt, da stirbt des Landes Blüte auch

Treu der Tracht,

Treu dem Brauch!

Konrad Seyschab



Hausgeschichte

Die Mitarbeiter an diese Werke werden ersucht, sich durch eventuelle Schwierigkeiten nicht ermutigt zu lassen, die Hausbesitzer und Grundstückseigentümer werden gebeten, die Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaft, die aus reinem Idealismus arbeiten, zu unterstützen. Die Aufnahmen sind rein privater Natur und dienen lediglich geschichtlich-wissenschaftlichen Zwecken. Es wäre schade, wenn das eine oder andere Haus oder Grundstück in der geplanten Häusergeschichte fehlen würde. Unser Leiter der Abteilung für Geschichte, Leo Beyer, Blumröderstr. 15a, können, wo sie fehlen, pro Haus ein Stück abgeholt werden. Weitere Mitarbeiter wären zur Erleichterung der Arbeit erwünscht.


Wo fehlt's?
Ein Aufruf an Alle, die guten Willens sind.

Die Mitarbeiter an diese Werke werden ersucht, sich durch eventuelle Schwierigkeiten nicht ermutigt zu lassen, die Hausbesitzer und Grundstückseigentümer werden gebeten, die Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaft, die aus reinem Idealismus arbeiten, zu unterstützen. Die Aufnahmen sind rein privater Natur und dienen lediglich geschichtlich-wissenschaftlichen Zwecken. Es wäre schade, wenn das eine oder andere Haus oder Grundstück in der geplanten Häusergeschichte fehlen würde. Unser Leiter der Abteilung für Geschichte, Leo Beyer, Blumröderstr. 15a, können, wo sie fehlen, pro Haus ein Stück abgeholt werden. Weitere Mitarbeiter wären zur Erleichterung der Arbeit erwünscht.

Neben den geschichtlichen und kulturellen Bestrebungen unserer Arbeitsgemeinschaft steht an erster Stelle die Bereinigung der öffentlichen Belange ihrer Mitglieder und darüber hinaus aller Einwohner des Stadtteils Mögeldorf und ihrer Umgebung, die zu einer erspriesslichen Mitarbeit  diesem Sinne bereit sind.

Wie von ungefähr bringt daher bereits der Name der Arbeitsgemeinschaft zum Ausdruck. daß diese über den Rahmen eines kleinen Geschichtszirkel und eines mehr oder weniger geselligen Vorstadtvereins hinausgewachsen ist und die Wahrnehmung jener Belange als eine ihrer Hauptaufgabe betrachtet.

Unser Grundsatz strenger Überparteilichkeit und die Fernhaltung von jeglicher Einmischung in die eigentliche Tagespolitik, schließt die nachdrückliche Wahrnehmung der privaten und öffentliche Wünsche der Freunde der Arbeitsgemeinschaft ebensowenig aus, wie die berechtigte Kritik an bestehenden öffentlichen Einrichtungen und an der  Verwultungspraxis städtischer und staatlicher Behörden.

Die Arbeitsgemeinschaft wird hierzu in die Lage versetzt durch die tatkräftige Mitarbeit sämtlicher Mitglieder und Förderer bei dem Aufspüren von öffentlichen Mißständen und bei der Ausarbeitung brauchbarer Vorschläge für die Verbesserung der Verkehrswege, der sozialen Einrichtungen, städtischen Verkehrslinien und Behauungsplänen, der Straßenbeleuchtung uno der Erschließung der Baugelände usw..

Zur Durchsetzung dieser Belange, aber auch sonstiger berechtigter privater Anliegen an die Stadtverwaltung  und staatlichen Behörden, stehen der Al1bei'tsgemeinscbaft verschiedene ehrenamtliche Helferzur Verfügung und es haben sich insbesondere auch die politischen Stadträte, soweit sie in Mögedorf ansässig sind, bereit erklärt, sich in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft  besonders für die naheliegenden Interessen ihres Stadtteils und seiner Einwohner einzusetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft hat auf diesem Gebiett bereits einiges geleistet, was sich sehen lassen kann:

Unter anderem trat der Verein für die Verbesserung der Straßenverhältnisse, die Ergänzung der. öffentlichen Verkehrslinien, insbesondere in Richtung Ebensee und Zabo ein. Die Genehmigung und Einrichtung einer Telefonzelle, die Planung wird ln-Aussichtstellung einer Bedürfnisanstalt, sowie die Errichtung einer Wartehalle im Zusammenhang mit der Neuanlegung der Schleife nu der Haltestelle Mögeldorf gellen ebenso auf die alleinige Initiative des Vereins zurück, wie die Aufstellung einiger Ruhebänke, die Genehmigung für die Einrichtung einer Zweigstelle der Volksbücherei Nürnberg !in Mögeldorf, sowie eines öffentlichen Freibades und die Enthüllung eines Ehrenmals für die Gefallenen beider Weltkriege auf dem Schmausenbuck.

Es wurden zahlreiche Mitglieder bei der Befürwortung ihrer Bauvorhaben und Überwindung sonstiger behördlicher Wiederstände unterstützt und durch eine monatliche Führung in einem der Mögeldorfer Großbetriebe mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten unserer Bezirke vertraut gemacht.

Eine Fortsetzung und Intensivierung dieser Tätigkeit ist deshalb wünschenswert, weil sie die Möglichkeiten des einzelnen Staatsbürgers erweitert und für den ganzen Stadtteil von unermessenem Nutzen sein kann.

Es ist anzustreben und kann bei entsprechender Einmütigkeit erreicht werden, daß das behördliche Ermessen in Ansehung der Mögeldorfer Belange durch die Arbeitsgemeinschaft maßgeblich beeinflusst wird.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist die tätige Mithilfe aller Mittglieder und Freunde der  Arbeitsgemeinschaft, und zwar in einem noch größeren Umfang von Nöten, als dies bisher der Fall war.

Bitte teilen Sie ihre persönlichen Anliegen mit, besuchen Sie unsere Versammlungen und bringen Sie die von Ihnen festgestellten Mißstände mündlich oder auch schriftlich zur Sprache , unterbreiten Sie uns Ihre Vorschläge zur Verbesserung der öffentlichen Einrichtungen und setzen Sie Ihre Beziehungen und sich selbst ein für die Belange unser Freunde,

Dr. Dr. Walther



Beitrittserklärung


Beitrittserklärung

Formular: Beitrittserklärung



Gesangsgruppe

Vergangenen Juni konnte die Gesangsgruppe den Tag ihres einjährigen Bestehens begehen. In diesem diesem 1. Jahr des Aufbaues entwickelte sich der gem. Chor zu einer Teilnehmerzahl von 15 Sängerinnen und 7 Sänger und pflegte zur Freude des kleinen Häufleins begeisterter Damen und Herren das gute alte deutsche Volkslied. Anläßlich Enthüllung eines Gedenktafel um Schmausenbuck im November 1952, bei der Weihnachtsfeier 1952 und beim Schloßfest zur Sonnwendfeier 1953 trat die kleine Sängerschar zum 1. Male in der Öffentlichkeit auf und legte Zeugnis ab von ihrer Begeisterung zum Lied und von dem Streben, kleine Festlichkeiten des Vereins durch musikalische Umrahmung zu verschönern. Jeder erkennt aber, daß die Zahl der Sängerinnen und durch vor allem der Sänger, will die Gesangsgruppe leistungsfähig bleiben und auch weitergesteckte Ziele erreichbar, viel zu klein ist. Ich bitte als eindringlich sangesfreudige und stimmbegabte Damen und Herren - auch Nichtmitglieder - zu unserer Gesanggruppe zu kommen und die Probe am Dienstag abend 8:15 Uhr im Link'schen Schloß regelmäßig zu besuchen.

Beuschel



Der Vorstand anno 1953

Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorf e. V. D. Link,

Geschäftsstelle: Nbg. Ziegenstr. 3.5

Schriftleitung: für Belange: Dr. Dr. Dieter Walter, äuß. Bayreuther Str. 103

Geschichte, Leo Beyer, Blumenröderstr. 15a

Inseratenteil: Rudolf Funke, Schilfstr. 3

Druck: Gg. Kronberger, Joannisstr. 140


Unsere Aufgabe

Das Mitteilungsblatt in digitaler Form an die Leser weiter zu vermitteln.

Aufbereitung

Die technologischen Entwicklungen verändern zunehmend unser Alltagsleben. Dies wird verstärkt durch die Möglichkeit der mobilen Nutzung des Internets.

Umsetzen

Viele Menschen nutzen soziale Netzwerke und geben dabei so viele personenbezogene Informationen preis wie nie zuvor.

Vermitteln

Leben in der digitalen Welt durch Weiterbildung

Mitglieder Info


Wir sind im Internet erreichbar: www.moegeldorf.de

Unsere E-Mail-Adresse: buergerverein@moegeldorf.de
Wenn Sie einen Link zu unserer Website setzen möchten, damit die Mögeldorferinnen und Mögeldorfer einen raschen Zugriff zu Ihrem Unternehmen haben, hier unser Ansprechpartner:
Michael Schuster, Waldstromerstr. 38
Tel. 0911/63 25 140
E-Mail: michamoegeld@gmail.com
Der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. ist auf Facebook:
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Bitte unterstützen Sie uns:

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Mitwirkende für die o.g. Beiträge und Infos

Vorsitzender

Wolfgang Köhler

Vorsitzender
Konrad Seyscha

Konrad Seyschab

Berichtschreiber
Leo Beyer

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Vorstand: Abt. Geschichte
Walter

Dr. Dr. Walter

Schriftleitung
Beuschel

Beuschel

Berichtschreiben
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