Hauptseite

Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V.



Begriffe aus den Berichten zusammengefast und kurz erklärt.

Berichte im Webformat aus den Mittteilungsblätter zusammengefasst und kurz erklärt.

Eine Möglichkeit: Sortierung erfolgt per Mausklick auf die Hauptpunkte. Zweite Möglichkeit: Sortierung erfolgt per Mausklick in der Liste auf grau hinterlegte Zeile

Search Feld reagiert unmittelbar auf eigetragene Texte. Hinterlegte Links unter "Hauptpunkt" aufrufbar.


Wechseln zu ThemenWechseln zu Sitemap

Zurück LOSLEGEN mit BEGRIFFE

Begriffe aus Mitteilungsblätter

Begriff Erläutern - Link Begriff Web Mo. Jahr
Pacta sunt servanda! Ostendstraße - Gefahr in Verzug. (lat.: Verträge müssen eingehalten (erfüllt) werden); Grundsatz der Vertragstreue; wichtigster Grundsatz des gesamten Vertragsrechts.) Begriffserklärung siehe unter: http://www.rechtslexikon.net Rechtliches WEB-N Okt. 2020
Die Veste Coburg Die Veste Coburg, eine zur Festung ausgebaute mittelalterliche Burganlage, überragt die Stadt Coburg im oberfränkischen Grenzgebiet zu Thüringen. Sie hat eine Ausdehnung von etwa 135 mal 260 Meter und ist sehr gut erhalten. Die Veste liegt rund 160 Meter über dem Stadtzentrum Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Steinernen Kemenate In der Steinernen Kemenate befinden sich das Lutherzimmer, das Jagdintarsienzimmer und die Große Hofstube. Im Gebäude selbst finden Sie eine bedeutende Schausammlung an Kunstexponaten und Kunsthandwerk aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit sowie eine Gemäldesammlung altdeutscher Meister der Dürer-Zeit. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Ehrenpforte Die Ehrenpforte Maximilians I. war ein monumentales Holzschnittwerk, das Kaiser Maximilian zur Inszenierung seiner Kaiser- und Reichsidee um 1512 in Auftrag gab. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
König Konrad II (Bericht) Bericht über den Köhig Konrad II (Kpl. Bericht überarbeitet Feb. 2021) König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
König Konrad II (Begriff) Konrad II. (um 990-1039). Urenkel Konrads d. Roten v. Lothringen, der in der Ungarnschlacht auf dem Lechfeld (955) gefallen war, und dessen Frau Liudgard, der Tochter Ottos I. d. Gr. Wurde von der Mehrheit der dt. Stammesfürsten zum König gewählt (1024) und durch Aribo, ... König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Heinrich von Speyer Heinrich, genannt Heinrich von Speyer oder auch Heinrich von Worms, († ca. Ende 990) aus dem Haus der Salier war der älteste Sohn des Otto von Worms († 1004), Herzog von Kärnten, und der Bruder des Papstes Gregor V. (regierte 996–999). Da er aber bereits vor seinem Vater starb, blieb das Amt des Grafen im Wormsgau, das er bekleidete, sein einziges. Er wurde im Dom zu Worms begraben. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Adelheid von Metz Gräfin Adelheid von Metz bzw. Egisheim war eine Schwester der Grafen Adalbert und Gerhard aus dem Haus der Matfriede. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
König Otto I Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Wormser Bischofs Burchard Burchard von Worms war Bischof von Worms und ein führender Kirchenrechtler seiner Zeit. In seiner Amtszeit initiierte er den Neubau des Wormser Doms. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Deutscher König Als römisch-deutscher König werden in der neueren historischen Forschung die Herrscher des Heiligen Römischen Reiches für die Zeit zwischen ihrer Wahl zum König und ihrer Krönung zum Kaiser bezeichnet. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Gisela von Schwaben Gisela von Schwaben, auch Gisela von Limburg, war seit dem 21. September 1024 deutsche Königin und seit dem 26. März 1027 deutsche Kaiserin als Ehefrau des Königs und Kaisers des römisch-deutschen Reiches Konrad II. Sie ist die Mutter Kaiser Heinrichs III. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Dynastiewechsel bezeichnet eine Geschlechterabfolge von Herrschern und ihren Familien und wird heute auch allgemein für Großfamilien gebraucht (Familiendynastie). . . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Realpoloitik Realpolitik orientiert sich eng an den als real anerkannten Bedingungen und Möglichkeiten. Sie ist auf das rasche Treffen von Entscheidungen gerichtet und zielt auf eine breite Akzeptanz in der öffentlichen Meinung. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Die Mark Schleswig Als Dänische Mark oder Mark Schleswig wird ein Gebiet im heutigen Schleswig-Holstein nördlich der Eider und südlich des Danewerks bei Schleswig bezeichnet. Es soll sich um eine frühmittelalterliche Grenzmark des Fränkischen Reichs gegen die dänischen Könige gehandelt haben. In mittelalterlichen Quellen ist der Begriff Dänische Mark selbst unbekannt. Nach den fränkischen Reichsannalen zum Jahr 828 drangen aber die dänischen Könige mit ihren Truppen „in die Mark“ ein (ad marcam). In den Jahrbüchern von Fulda kommen zu 852 die „Wächter der dänischen Grenze“ . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Knut II. von Dänemark Knut der Große war im 11. Jahrhundert Herrscher über ein nordisches Großreich, das England, Dänemark, Norwegen und Südschweden umfasste. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Mieszko ll. von Polen Mieszko II. wurde im Jahre 990 als der zweite Sohn von König Bolesław I. in dessen dritter Ehe mit Emnilda, der Tochter des Herzogs der Sorben, Dobromir geboren. Mieszko wurde nach der Enterbung des älteren Halbbruders Bezprym als Thronfolger ausersehen. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Ersten ltalienzug (1026/27) Auf seinem ersten Italienzug (1026/27) warf Konrad eine gegen die deutsche Herrschaft gerichtete Erhebung nieder, ließ sich 1026 in Mailand zum italienischen König krönen und erhielt vom Papst Johannes XIX. am 26.3.1027 die Kaiserkrone. Es folgte die Unterwerfung der langobardischen Fürsten. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Papst Johannes XIX Er wurde als Sohn des Grafen und kaiserlichen Admirals Gregor von Tusculum aus dem Geschlecht der Tuskulaner geboren, das zu dieser Zeit Rom beherrschte. Unter seinem Bruder, Papst Benedikt VIII., war er mit den Titeln Consul, Dux und Senator weltlicher Herrscher in Rom und der Campagna. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Mailand Anno 1000 Als römisch-deutscher König werden in der neueren historischen Forschung die Herrscher des Heiligen Römischen Reiches für die Zeit zwischen ihrer Wahl zum König und ihrer Krönung zum Kaiser bezeichnet. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Kaiserkrone Die Reichskrone ist die Krone der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches seit dem Hochmittelalter. Sie gehört zum Typus der mittelalterlichen Bügelkronen. Die meisten römisch-deutschen Könige seit Konrad II. wurden mit ihr gekrönt. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Ernst von Schwaben Der historische und zugleich legendäre Herzog Ernst II. von Schwaben, etwa 1010 geboren, war der Sohn und Erbe des Babenbergers Ernst I., der 1015 bei einem Jagdunfall ums Leben kam. Der minderjährige Ernst II. trat unter der Vormundschaft seiner Mutter und seines Onkels, Erzbischof Pippo von Trier, . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Liutizen Die Lutizen waren ein loser Bund einiger nordwestslawischer Stämme, die im Mittelalter den Südosten des heutigen Mecklenburg-Vorpommern und den Norden des heutigen Brandenburg bevölkerten. Im Gegensatz zu ihren Nachbarn entwickelten sie keinen zentralistischen Feudalstaat und widersetzten sich einer Christianisierung König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Tribute Tribut bezeichnet historisch eine Abgabe oder Steuer. Der Tribut wurde zum Zeichen der Unterwerfung oder der Vasallentreue geleistet. In der Regel handelte es sich um regelmäßige Geld- oder Sachleistungen, die nicht nur ökonomisch bedeutsam waren, sondern auch die Machtverhältnisse zum Ausdruck brachten. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Burgund Das Königreich Burgund war ein Staat im Süden des heutigen Frankreichs, der durch die Fränkischen Reichsteilungen entstand. 561 bis 584 und 639 bis 737 waren fränkische Teilkönigreiche in Burgund entstanden, die zunächst an Neustrien, dann wieder an das Gesamtreich fielen. 880 und 888 wurden die Königreiche Niederburgund und Hochburgund gegründet und 930 zum Königreich Burgund vereinigt. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Heinrich II Heinrich II., Heiliger, aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches, von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Erbvertrags Erbvertrag. Anders als beim Testament, dessen Inhalt der Testator im Rahmen des Erbrechts eigenständig verfügte, wurden Erbverträge unter zwei lebenden Parteien geschlossen und waren unumstößlich, wogegen ein Testament nachträglich abgeändert werden konnte. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Alpenpässe. Anno 1000 Alpenpässe. Politische, militärische, religiöse und wirtschaftliche Interessen ließen den Verkehr über die Alpen von der Karolingerzeit an wieder kräftig aufleben. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Herzog von Kärnten Konrad I., genannt Konrad von Kärnten, (* um 975; † 12. Dezember oder 15. Dezember 1011) aus dem Haus der Salier war Herzog von Kärnten ab dem Jahr 1004. Er war der dritte Sohn des Herzogs Otto I. von Kärnten, der jüngere Bruder Papst Gregors V. und der älteste der vier Söhne Ottos, der seinen Vater überlebte. . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Hochverrat Im römischen Strafrecht wurden die perduellio (Hochverrat) und das dieser ähnliche crimen maiestatis als Kapitalverbrechen mit dem Tode bestraft. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Konrad der Jüngere Konrad der Jüngere (* um 880; † 23. Dezember 918 in Weilburg/Lahn) war von 911 bis zu seinem Tod König im Ostfrankenreich. Ältester Sohn des Herzogs Konrad I. von Kärnten und der Mathilde von Schwaben, Tochter von Herzog Hermann II. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
2. ltalienzug (1037/38) Die Herrschaft Konrads II. über Italien stützte sich weitgehend auf ein Interessenbündnis mit den dortigen Bischöfen. Er versuchte die bedeutenden Bistümer mit deutschen Prälaten und Männern seines Vertrauens zu besetzen. Die Bischöfe trugen dadurch zur Verklammerung der beiden Reiche bei. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Untervasallen Der „mittlere“ Teil des Lehnswesens war das Verhältnis zwischen Kronvasallen und Untervasallen. Untervasallen waren meist Ritter oder Äbte. Die Untervasallen hatten Land oder Ämter als Lehen und mussten Amtdienste oder Kriegsdienste leisten. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Vasal Der Vasall war ein Diener seines Herrn, in dessen Abhängigkeit er sich durch den rituellen Akt der Kommendation begab.[3] Der Vasall war seinem Herrn zu Diensten jeglicher Art verpflichtet (auxilium et consilium). Dazu gehörten insbesondere Kriegs- und Ratsdienste wie die Teilnahme an Ratsversammlung der Vasallen unter dem Vorsitz des Feudalherren, aber auch die Zahlung von Lösegeld, wenn der Lehnsherr in Gefangenschaft geraten war. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Erblichkeit der Lehen Das Lehen (beneficium, feudum) sollte es dem Vasallen ermöglichen, seinem Herrn die Dienste zu leisten, zu denen er verpflichtet war. Zu diesem Zweck erhielt er ein Stück Land oder eine andere Einkommensquelle. Er bekam das Lehen nicht als Geschenk, sondern der Herr verlieh es ihm zur Nutzung. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Recht der Appellation Das Privilegium de non appellando (von lateinisch appellare ‚(be)nennen‘, ‚rufen‘; auch Appellationsprivileg) wurde im Mittelalter vom Kaiser vergeben und gab einem adeligen Territorialherrn das Recht (Ius), seinen Untertanen zu verbieten, den Kaiser als gerichtlich höhere Instanz anzurufen (im heutigen Sprachgebrauch: „Berufung einlegen“). . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Erzbischof von Mailand Aribert von Mailand, vor allem in der älteren Literatur auch Aribert von Intimiano oder Antemiano (* zwischen 970 und 980; † 16. Januar 1045), war von 1018 bis 1045 Erzbischof von Mailand. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Zeitgenossen Ein Zeitgenosse ist eine Person, die zur selben Zeit wie eine andere Person lebt oder (rückblickend betrachtet) gelebt hat. Als Zeitgenossen einer bestimmten Person tituliert werden besonders häufig Persönlichkeiten aus den verschiedenen künstlerischen und kulturellen Bereichen. König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Karl dem Großen Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748;[1] † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann). . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Utrecht Utrecht ist eine Stadt in der geografischen Mitte der Niederlande und seit Jahrhunderten ein religiöses Zentrum Konrad II. (* um 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Krypta Das Wort Krypta stammt aus dem Griechischen und bezeichnet etwas „Verborgenes“. Auch das deutsche Wort „Gruft“ leitet sich davon ab. Tatsächlich gelten die frühchristlichen, unterirdischen Grabanlagen vor den Mauern des antiken Roms als Vorläufer der Krypten. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
Speyer Dom Der salische König und spätere Kaiser Konrad II. ließ vermutlich 1025 den Bau mit dem Ziel beginnen, die größte Kirche des Abendlands zu errichten. . . . . König Konrad II. WEB-N Feb. 2007
König Konrad II, der Salier Konrad II. war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039, ab 1024 König des Ostfrankenreichs, ab 1026 König von Italien und ab 1033 König von Burgund. Konrad folgte auf seinen kinderlosen Vorgänger, den Ottonen Heinrich II., und wurde der Gründer des neuen Königshauses der Salier. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Altstraßen Der Begriff „Altstraßen“ umreißt alle Straßen, die nicht mehr dem ortsverbindenden oder überregionalen Verkehr dienen. Diese können jedoch als Wald-, Feld-, Forst- oder Hohlwege noch in ihrem Trassenverlauf bestehen. Oft sind sie aber durch Flurbereinigungen oder Siedlungsüberbauungen ganz und für immer aus der Landschaft verschwunden. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Fußvolk (mhd. vouzvolc, -striter, -gesinde, -kneht, -liute; lat. pedestres, pedites). Von der Wende des 13. zum 14. Jh. an kam den unberittenen Kämpfern eine im wachsendem Maße kampfentscheidende Rolle zu. Sie rekrutierten sich aus einfachen Dienstleuten und Söldnern, aus Bürgeraufgeboten der Städte und verschworenen Bauerngemeinschaften (Eidgenossen). Taktik, Disziplin und Einsatz in nach Waffen organisierten geschlossene Haufen ("Gewalthaufen", "Gevierthaufen") machten sie den schwerfälligen Panzerreitern überlegen, machten den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Ritterheeren zunichte. In höchstem Ruhm und im Ruf der Unbesiegbarkeit stand das Schweizer Fußvolk, das in der Schlacht im Engpass bei Morgarten (1315) mit 1.300 Mann der Übermacht österreichischer Ritter (2.000 Panzerreiter, 7.000 Fußknechte) eine vernichtende Niederlage beigebracht hatte. 1339 besiegten die Eidgenossen bei Laupen ein Heer burgundischer Panzerreiter in offener Feldschlacht. 1346 schlug der engl. König Eduard III. mit nur ca. 13.000 Kriegern die ca. 40.000 Mann starke Armee des frz. Königs. Ausschlaggebend für den Erfolg waren die engl. Bogenschützen, in deren Pfeilhagel die frz. Ritter und Söldner umkamen. Auf frz. Seite fielen der verbündete König Johann von Böhmen, 11 Prinzen und Fürsten, 1.600 Grafen, Barone, Bannerherren und Ritter, 4.000 Edelknappen und weitere 20.000 Mann. Bei Sempach (1386) rieben einige Haufen schweizerischen Fußvolks von zusammen 1.600 Langspießern und Halmbartieren ein österreichisches Ritterheer von 6.000 Mann auf, wobei die Berittenen durch die Ungunst des Geländes dazu gezwungen waren, zu Fuß in ihrer schweren Panzerung zu kämpfen. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Petzenschloß bei Nürnberg Petzenschloss liegt im Süden des Stadtkerns von Nürnberg. Wirthstraße 76 Ehem. Herrensitz Lichtenhof. Rechteckiger Sandsteinbau, Satteldach mit vier quadratischen Eckerkern mit Spitzhelm, im Kern 1578, Umbau von Rolf (Rudolph) Behringer 1910/11 Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Pellerschloss am Fischbach Das Pellerschloss im Nürnberger Stadtteil Fischbach bei Nürnberg ist ein Herrensitz im Nürnberger Umland. Es zählt zu den wenigen in ihrer ursprünglichen Bausubstanz erhaltenen Landsitzen der Familien des Nürnberger Patriziats aus dem 16. Jahrhundert. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Altstraßen Der Begriff „Altstraßen“ umreißt alle Straßen, die nicht mehr dem ortsverbindenden oder überregionalen Verkehr dienen. Diese können jedoch als Wald-, Feld-, Forst- oder Hohlwege noch in ihrem Trassenverlauf bestehen. Oft sind sie aber durch Flurbereinigungen oder Siedlungsüberbauungen ganz und für immer aus der Landschaft verschwunden. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Kaiser Karls VI Karl VI. Franz Joseph Wenzel Balthasar Johann Anton Ignaz war von 1711 bis 1740 römisch-deutscher Kaiser und Erzherzog von Österreich sowie Souverän der übrigen habsburgischen Erblande, als Karl III. König von Ungarn und Kroatien, als Karl II. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Fußvolk (mhd. vouzvolc, -striter, -gesinde, -kneht, -liute; lat. pedestres, pedites). Von der Wende des 13. zum 14. Jh. an kam den unberittenen Kämpfern eine im wachsendem Maße kampfentscheidende Rolle zu. Sie rekrutierten sich aus einfachen Dienstleuten und Söldnern, aus Bürgeraufgeboten der Städte und verschworenen Bauerngemeinschaften (Eidgenossen). Taktik, Disziplin und Einsatz in nach Waffen organisierten geschlossene Haufen ("Gewalthaufen", "Gevierthaufen") machten sie den schwerfälligen Panzerreitern überlegen, machten den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Ritterheeren zunichte. In höchstem Ruhm und im Ruf der Unbesiegbarkeit stand das Schweizer Fußvolk, das in der Schlacht im Engpass bei Morgarten (1315) mit 1.300 Mann der Übermacht österreichischer Ritter (2.000 Panzerreiter, 7.000 Fußknechte) eine vernichtende Niederlage beigebracht hatte. 1339 besiegten die Eidgenossen bei Laupen ein Heer burgundischer Panzerreiter in offener Feldschlacht. 1346 schlug der engl. König Eduard III. mit nur ca. 13.000 Kriegern die ca. 40.000 Mann starke Armee des frz. Königs. Ausschlaggebend für den Erfolg waren die engl. Bogenschützen, in deren Pfeilhagel die frz. Ritter und Söldner umkamen. Auf frz. Seite fielen der verbündete König Johann von Böhmen, 11 Prinzen und Fürsten, 1.600 Grafen, Barone, Bannerherren und Ritter, 4.000 Edelknappen und weitere 20.000 Mann. Bei Sempach (1386) rieben einige Haufen schweizerischen Fußvolks von zusammen 1.600 Langspießern und Halmbartieren ein österreichisches Ritterheer von 6.000 Mann auf, wobei die Berittenen durch die Ungunst des Geländes dazu gezwungen waren, zu Fuß in ihrer schweren Panzerung zu kämpfen. Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Petzenschloß bei Nürnberg Petzenschloss liegt im Süden des Stadtkerns von Nürnberg. Wirthstraße 76 Ehem. Herrensitz Lichtenhof. Rechteckiger Sandsteinbau, Satteldach mit vier quadratischen Eckerkern mit Spitzhelm, im Kern 1578, Umbau von Rolf (Rudolph) Behringer 1910/11 Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Ehemalige Dorf Erlenstegen Erlenstegen soll seinen Namen einem Steg verdanken, mit dem die Landstraße von Nürnberg nach Böhmen über den Tiefgraben, der bei Heroldsberg entspringt und bei Erlenstegen in die Pegnitz mündet, geführt wurde. An dieser Stelle entstand auch eine der Kleinburgen, die zum Kranz der Reichsministerialensitze um die Reichsveste Nürnberg zählten. Als Sitz des Nürnberger Reichsschultheißen Giselherus de Erlinstegen erscheint zumindest der Ortsname urkundlich schon im Jahr 1216. Das ehemalige Dorf Erlenstegen WEB-N Apr. 2007
Petzenschloß Petzenschloss liegt im Süden des Stadtkerns von Nürnberg. Wirthstraße 76 Ehem. Herrensitz Lichtenhof. Rechteckiger Sandsteinbau, Satteldach mit vier quadratischen Eckerkern mit Spitzhelm, im Kern 1578, Umbau von Rolf (Rudolph) Behringer 1910/11 Auf den Spuren der alten Königsstraße Regensburg - Forchheim. WEB-N Apr. 2007
Medien Revolution im Mittelalter Die Art und Weise, wie in einer Gesellschaft Informationen produziert, aufbewahrt und weitergegeben werden, hat weitreichende Folgen für deren wirtschaftliche, soziale und politische Strukturen. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Tod von Heilsbronn Eine Art Uhr, die alle fünfzehn Minuten schlägt und in der Darstellung eines Skelettes den Tod symbolisierend, der einen Löwen zähmt, wird bildlich deutlich, dass der Tod kraftvoll jeden zu jeder Zeit abholen kann. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Bauern Im Mittelalter sind 90 Prozent der Bevölkerung unfreie Bauern. Die Bauern bestellen Felder, die sie von ihren Landesherren bekommen. Im Gegenzug müssen die Bauern Abgaben in Form von Lebensmittel und Arbeitsdiensten leisten. Die Bauern leben nach dem strengen Rhythmus der Jahreszeiten. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Adel im Mittelalter Der Adel war ein sozial, rechtlich und politisch privilegierter Stand, der dadurch auch wirtschaftlich hohe Vorteile genoss. Die Rechte gründeten sich vor allem auf die Geburt. Gekennzeichnet war der Adel durch besondere Lebensformen und ausgeprägtes Standesethos, das zum Elitebewusstsein führte. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Jakob Fugger Jakob Fugger „von der Lilie“ war zwischen etwa 1495 und 1525 der bedeutendste Kaufherr, Montanunternehmer und Bankier Europas. Er entstammte der Augsburger Handelsfamilie Fugger. Das Familienunternehmen baute er innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem europaweit tätigen Unternehmen aus Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Deutscher Bauernkrieg Als Deutscher Bauernkrieg wird die Gesamtheit der Aufstände von Bauern, Städtern und Bergleuten bezeichnet, die 1524 aus ökonomischen und religiösen Gründen in weiten Teilen Süddeutschlands, Thüringens, Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Schmalkaldischen Krieg Der Schmalkaldische Krieg wurde von 1546 bis 1547 von Kaiser Karl V. gegen den Schmalkaldischen Bund, ein Bündnis protestantischer Landesfürsten und Städte unter der Führung von Kursachsen und Hessen, geführt Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Ablasshandel Ein wesentlicher Punkt, den Luther an der Kirche kritisierte, war der Ablasshandel. Aus Angst vor dem Fegefeuer und dass man keine Vergebung finden würde, kauften die Leute Ablassbriefe. Es hieß, wenn man einen Ablassbrief kauft, wäre man von seinen Sünden befreit. Der Preis bei unterem und mittlerem Einkommen entsprach einem Monatslohn. Luther belastete, dass die Sünder keine Buße taten. Aufgrund dieses Anliegens schrieb Luther 1517 einen Brief an seinen zuständigen Bischof, welcher aber keine Beachtung fand. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Sermon von ablaß und gnade Aus dem Englischen übersetzt-Martin Luthers Predigt über Ablässe und Gnade ist eine Broschüre, die Ende März 1518 in Wittenberg verfasst und im April dieses Jahres veröffentlicht wurde. Die Predigt selbst wurde als Luther geschrieben, der sich direkt an sein Publikum wandte. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
95 Thesen im lateinischen Original Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum (Disputation zur Klärung der Kraft der Ablässe), in frühen deutschen Drucken Propositiones wider das Ablas –, in denen er sich gegen den Missbrauch des Ablasses und besonders gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen aussprach, wurden am 31. Oktober 1517 als Beifügung an einen Brief an den Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Albrecht von Brandenburg, erstmals in Umlauf gebracht. Da eine Stellungnahme Albrechts von Brandenburg ausblieb, gab Luther die Thesen an einige Bekannte weiter, darunter Wilhelm und Konrad Nesen, die sie kurze Zeit später ohne sein Wissen veröffentlichten und damit zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion im gesamten Reich machten. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Schlosskirche ie Schlosskirche gehört zu Schloss Ehrenburg und wird von der Schlösser - und Seenverwaltung verwaltet. Die Kirchengemeinde nutzt diese Kirche für Trauungen und für ihre sommerlichen Frühgottesdienste. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Großen Hofstube Die Große Hofstube ist der Fest- und Bankettsaal der Burg. Mit einer Grundfläche von 26 x 12 Metern gehört er zu den größten profanen Räumen seiner Zeit. Nach einem großen Brand im Jahr 1499 wurde er von 1501 bis 1504 wieder errichtet und mit einer mächtigen Balkendecke auf drei Mittelstützen überspannt. Die Bauform ist bis in die heutigen Tage unverändert erhalten geblieben. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Hedwigsbecher Als Hedwigsbecher oder Hedwigsglas bezeichnet man eine Gruppe mittelalterlicher Glasgefäße. Vermutlich wurden sie in Syrien oder Ägypten im 10. oder frühen 11. Jahrhundert gefertigt Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Showveranstaltung Freche Ritter, fragwürdige Räuber, flinke Gaukler, furchtlose Feen – unsere historischen Gaukler- und Zauberprogramme bestechen durch Interaktion, Innovation und Impertinenz. Achtung! Es wird drauflos gereimt! Und wenn es sich mal nicht reimen sollte wird es eben reimend gemach Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Wormser Edikt Das Wormser Edikt war ein Erlass Karls V. mit dem 1521 über Martin Luther die Reichsacht verhängt und die Lektüre und Verbreitung seiner Schriften verboten wurde. Luther selbst sollte von jedermann, der seiner habhaft werden konnte, an Rom ausgeliefert werden, und es war verboten, ihn zu beherbergen. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Wechselbalg Ein Wechselbalg war im Volksglauben des Mittelalters ein Kind, welches von einer Hexe und dem Teufel oder aber von Zwergen, Elfen oder Nixen erzeugt und einem natürlichen Kinde bei einer Wöchnerin untergeschoben, dieses dagegen entführt wurde. Gemäß dem Volksglauben entwenden Elfen oder Zwerge zuweilen wohlgestaltete Kinder aus der Wiege, und legten ihre eigenen hässlichen Kinder, oder gar sich selbst an deren Stelle. Diese untergeschobenen Geschöpfe nannte man Wechselbälge. Geschichte
Augsburger Konfession Die Confessio Augustana, auch Augsburger Bekenntnis oder Augsburger Konfession, ist ein grundlegendes Bekenntnis der lutherischen Reichsstände zu ihrem Glauben. Sie wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg Kaiser Karl V. von den Reichsständen der lutherischen Reformation dargelegt. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Aufstand des gemeinen Mannes Im frühen 16. Jahrhundert sorgt das Bestreben der Grundherren, alte Bauernrechte abzuschaffen und das Römische Recht einzuführen, in manchen Gegenden des Reiches für Unruhe. In diese Zeit der politischen und sozialen Wirren fällt Martin Luthers Angriff gegen Verfallserscheinungen der Kirche. Seine Verkündigung der christlichen Freiheit deuten Teile der Landbevölkerung politisch. Forderungen nach der Abschaffung "unbiblischer" Lasten werden laut und radikale Anhänger der Reformation fordern - unter Berufung auf das Evangelium - eine soziale Revolution. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Ritter Wilhelm von Grumbach Unter Grumbachsche Händel versteht man eine nach Wilhelm von Grumbach benannte Episode in der Geschichte der ernestinischen Wettiner aus dem Jahr 1567, die zu lebenslanger Festungshaft für Herzog Johann Friedrich II. den Mittleren von Sachsen-Coburg-Eisenach führen sollte. Als Grumbach in seine letzten Lebensjahren politische Ränke zwischen den europäischen Landesherrn schürte, wurde es dem Kaiser und den Fürsten zu viel. Nach verlorener Schlacht wurde er am 18. April 1567 auf dem Marktplatz von Gotha gevierteilt. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Carl-Eduard-Bau Der Carl-Eduard-Bau wurde anstelle der roten Kemenate (aus dem 16. Jahrhundert) um 1924 neu erbaut. Die alten zweistöckigen Kelleranlagen mit 40 Meter Länge sind noch erhalten. Die berühmte Sammlung des frühen venezianischen Glases und das neuere Kunsthandwerk des 16. bis 19. Jahrhunderts werden Ihnen heute im Carl-Eduard-Bau präsentiert. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Schmalkaldische Bund Der Schmalkaldische Bund war ein am 27. Februar 1531 in Schmalkalden geschlossenes Verteidigungsbündnis protestantischer Fürsten und Städte unter Führung von Kursachsen und Hessen gegen die Religionspolitik des katholischen Kaisers Karl V. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige Johann Friedrich I. von Sachsen, auch Friedrich der Großmütige genannt, aus dem Hause der ernestinischen Wettiner war von 1532 bis 1547 Kurfürst und Herzog von Sachsen und nach dem Verlust der Kurwürde 1547 bis zu seinem Tode nunmehr nur noch Herzog des ernestinischen Landesteils. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Schlacht bei Mühldorf von Karl V. In der Schlacht bei Mühlberg besiegte das kaiserliche Heer Karls V. am 24. April 1547 die Truppen des Schmalkaldischen Bundes, womit der Schmalkaldische Krieg für den Kaiser gewonnen war. Einer der Anführer der Protestanten, Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, geriet dabei in Gefangenschaft. Landesfahrt Coburg 2017 - Bauern Ritter Lutheraner WEB-N Dez. 2017
Bayerischzell Trachtenverein „D’Boarischzeller“ Nürnberg-Mögeldorf Mitteilungsblatt Februar 2021 WEB-N Feb. 2021
Begriff Erläutern - Link Begriff WEB Mo. Jahr